01.02.2018

J wie Jahreshighlight für die SHK Branche

Vom 10. bis 13. April 2018 ist die IFH/Intherm der Treffpunkt für Handwerker, Fachplaner, Energieberater, die Wohnungswirtschaft und Architekten, um sich über aktuelle Produkte und Trends zu informieren und auszutauschen. Die Messe in Nürnberg von A bis Z:


A wie Aussteller:  Über 600 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Trends in acht Messehallen im Messezentrum Nürnberg auf insgesamt über 72.000 Quadratmetern.

B wie Bahnticket: Die IFH/Intherm bietet gemeinsam mit der Deutschen Bahn das so genannte Veranstaltungsticket an. Egal von wo aus Deutschland das SHK-Handwerk nach Nürnberg anreist – das vollflexible Ticket ist ab 69, 50 Euro (2. Klasse) erhältlich. Mehr Informationen unter ifh-intherm.de/anreise.

C wie clever: Wichtige Termine, Hallenpläne und alle Aussteller – die neue Smartphone-App der IFH/Intherm für Android und iOs ist die clevere Lösung, um unterwegs immer bestens informiert zu sein. Diese ist ab Ende Februar verfügbar.

D wie DIGITAL VERNETZT: Die Digitalisierung verändert die SHK-Branche: Von Projektplanung über Auftragsabwicklung bis hin zu smarter Kundenbetreuung und Marketing, gibt es viele neue Produkte und Lösungen. DIGITAL VERNETZT ist das Schwerpunktthema der diesjährigen Messe. Hierzu gibt es eine eigene Themenfläche und Forum in Halle 3A. 

E wie EuroSkills: Auf der IFH/Intherm entscheidet sich, wer Deutschland bei den EuroSkills vom 26. bis 28. September 2018 in Budapest vertritt. Mit dabei ist dann auch der amtierende Deutsche Meister SHK, der seinen Titel im Februar in Leipzig errungen hat.

F wie Fachverbände: Ideelle Träger der Messe sind die Fachverbände SHK Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen sowie der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH). Der Fachverband SHK Sachsen-Anhalt fungiert als Kooperationspartner. In diesem Jahr präsentieren sich die Verbände erstmals im neu konzeptionierten Forum „Handwerk“ in Halle 4. Dort informieren die Fachverbände nicht nur über ihr komplettes Leistungsspektrum, sondern bieten täglich vielfältige Vorträge an. Experten informieren hier über Brandschutz, Wohnraumlüftung, Wasseraufbereitung, vernetzte Badezimmer oder über Trends und Perspektiven im Wärmemarkt.

G wie Geländeplan: In welchen Hallen findet die IFH/Intherm statt? Welche Eingänge sind geöffnet? Wo befinden sich die Parkplätze? Der Geländeplan gibt eine erste Orientierung über die Messe und kann im Internet heruntergeladen werden: www.ifh-intherm.de/gelaendeplan.

H wie Heiztechnik: In den Hallen 3A, 4A und 4 dreht sich alles rund um den Wärmemarkt und die Themen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Im Fokus stehen moderne und hocheffiziente Heizsysteme und Energieträger. Zudem informiert der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) auf der Themenfläche „Innovative Heiztechnik“ in Halle 4.

I wie Internationalität: Aussteller aus 19 Ländern sind in diesem Jahr bei der IFH/Intherm mit dabei. Unter den internationalen Ausstellern sind Österreich und Italien am stärksten vertreten.

J wie Jahreshighlight: Branchentreffpunkt, Informationsplattform, Ideenlieferant und Impulsgeber – vom 10. bis 13. April 2018 ist die IFH/Intherm in Nürnberg „place to be“ für SHK Handwerker, Fachplaner, Energieberater, die Wohnungswirtschaft, Architekten und den wichtigsten Ansprechpartnern der ausstellenden Unternehmen. Aufgrund ihrer Aussteller- und Besucherzahl ist die IFH/Intherm die wichtigste SHK-Messe in Deutschland im Jahr 2018.

K wie Kommunen: Die IFH/Intherm bringt kommunale Entscheidungsträger und die SHK-Industrie zusammen. Am 12. April finden mit dem Titel „Lebendige Ortsmitte – Strategien und Werkzeuge“ Vorträge und Expertenführungen statt. Dieses Programm wird gemeinsam mit der Bayerischen Gemeindezeitung, dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag, dem Bayerischen Landkreistag und der Bayerischen Architektenkammer gestaltet.    

L wie Lüftungstechnik: Lüftungs- und Klimatechnik ist nur ein Bereich des breiten Produktspektrums der Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien. Badkeramik und Möbel, Sanitärarmaturen, Heizkessel, Speichersysteme und Flächenheizsysteme, Pellets, Solarthermie und Wärmepumpen – die IFH/Intherm bietet einen kompletten Überblick über die gesamte Branche.

M wie Messekatalog: Aussteller, Produkte und Vorträge: Der Messekatalog bietet den besten Überblick und ist Orientierungshilfe für den Messebesuch. Er steht in digitaler Form kostenfrei über die Website und Messe-App zur Verfügung.

N wie Nürnberg: Die Frankenmetropole ist ein lohnendes Ausflugsziel nach einem erfolgreichen Messetag. Die traditionellen „3 im Weckla“ in einem der vielen Bratwursthäuser sollte jeder probieren. Vor der historischen Kulisse der Altstadt mit Blick auf die Kaiserburg schmecken sie gleich doppelt lecker.

O wie Online-Tickets: Besucher können sich ab sofort ihre Eintrittskarte sichern. Mit dem Online-Ticket sparen sie sich an den Messetagen die Wartezeiten am Einlass und drei Euro im Vergleich zum Kauf des Tagestickets vor Ort. Die Online-Tickets : www.ifh-intherm.de/tickets

P wie Prüfung: Aussteller und Fachbesucher können den kommunizierten Messezahlen vertrauen. Denn die IFH/Intherm wird, wie bei den Vorveranstaltungen auch, von der unabhängigen FKM Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen geprüft. Wer es genau wissen will: 633 Aussteller und 42.622 Besucher waren 2016 bei der IFH/Intherm dabei.

Q wie Qualität: Die Besucher können sich bei der IFH/Intherm auf Qualität verlassen: Denn sie bietet dank der hochkarätigen Firmen mit ihren Produkten den unvergleichlichen Informationsmarkplatz für das deutsche SHK-Handwerk.

R wie Rundgang: Zwei Mal täglich bekommen Fachplaner, die Wohnungs-wirtschaft und Architekten bei geführten Neuheiten-Rundgängen die Chance neue Partner, Produkte und Dienstleistungen kennenzulernen. Start und Ziel ist das Forum Energieeffizientes Bauen (FEEB) in Halle 5. Die zweistündigen Führungen behandeln die Themen „Heizung und Erneuerbare Energien“ (Uhrzeit: 10 Uhr 30) und „Lüftung und Haustechnik“ (Uhrzeit: 13 Uhr 30). Zudem gibt es Spezialführungen für SHK-Handwerker zu den Themen Installationstechnik, Brandschutz, Lüftung, Wärmeverteilung und Wärmeerzeugung.

S wie Smart Home: Intelligente Gebäudeautomation bietet ein enormes Potential neue Geschäftsfelder zu erschließen. Dieses Thema steht u.a. im Mittelpunkt vom „Tag der Wohnungswirtschaft“. Am Messedonnerstag sprechen Fachexperten zu Smart Home im Forum Energieeffizientes Bauen.

T wie Trinkwasserhygiene: Viele Kunden sind verunsichert. Darum ist es wichtig, sich in diesem Bereich auf den neuesten Stand zu bringen, um Hausverwaltungen und Hausbesitzer richtig zu informieren und bestehende Probleme mit Legionellen endgültig zu lösen.

U wie Umweltschutz: Energieeffiziente Heizsysteme und Erneuerbare Energien leisten einen großen Beitrag zum Umweltschutz. Auf der IFH/Intherm präsentieren 241 Aussteller dazu ihre innovativen Produkte und Lösungen. 

V wie Verkehrsmittel: Bequemes Anreisen zur IFH/Intherm ermöglichen die Öffentlichen Verkehrsmittel. Die Fahrt mit den U-Bahnlinien U1 (Richtung Langwasser Süd) oder U11 (Richtung Messe) dauert vom Hauptbahnhof und der Haltestelle „Messe“ weniger als zehn Minuten. Von der Haltestelle fahren zudem kostenfreie Shuttle-Busse zu den beiden Eingängen Ost und Süd. 

W wie weiter@Bildung:  Die Sonderschau liefert Gesellen und zukünftigen Meistern wegweisende Informationen und Tipps zur beruflichen Weiterbildung. Die Innung Schweinfurt-Main-Rhön, die Meisterschule für Sanitär- und Heizungstechnik Nürnberg sowie die Hochschule Esslingen beantworten Fragen zur Meisterprüfung und Studienmöglichkeiten.

X wie zum XXII. Mal: Die IFH wurde 1976 ins Leben gerufen. Im Jahr 2000 wurde die Messe um das Intherm-Angebot vervollständigt. Sie wird von Beginn an im zweijährigen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH in Nürnberg veranstaltet. Einzige Ausnahme: 1982 organisierte die GHM die Messe in Ulm.  

Y wie YouTube: Ein Stück Vorfreude in Bild und Ton, Impressionen und Stimmen zur Messe gibt es unter folgendem Link: www.youtube.com/ifhintherm.

Z wie Zefix: „Zefix war des schee!“ – diesen Ausdruck der Freude wird man häufig am Abend an den Ausgängen der Messe zu hören sein – vorausgesetzt der Besucher kommt aus dem Freistaat Bayern. Häufig wird zefix in Bayern aber auch als kräftiger Universalfluch auf Baustellen oder beim Schafkopfen verwendet, und bedeutet so viel wie „verdammt noch mal“.

Weitere Informationen unter www.ifh-intherm.de.


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